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Über Christel Fassian-Müller

Christel Fassian-Müller geboren 1969 in Mehring an der Mosel lebt heute in Gönnersdorf / Bad Breisig Sie arbeitet als Seelsorgerin in der katholischen Kirche, ist zertifizierte Bibelerzählerin und als solche auch buchbar für Gruppen, Gemeinden, Kulturveranstaltungen. In ihrem ersten Gedichtband wORT. wORTe. fasst sie ihre lyrischen Texte zusammen, die in den vergangenen Jahren im Kontext der Breisiger Abendmusik entstanden sind. In ihren Texten, die in Reimform und Prosa verfasst sind, fasst sie ihren Glauben und ihren Zweifel in Worte, verleiht dem menschlichen Sein in Höhen und Tiefen Ausdruck und gibt Gedanken zum alltäglichen Leben Stimme. Dabei bezieht sie sich vielfach auf aktuelle gesellschaftliche Themen. Erstveröffentlichung der Gedichte von Christel Fassian-Müller Acht Jahre lang war Christel Fassian-Müller als Gemeindereferentin in Bad Breisig tätig. In dieser Zeit bereicherte sie die monatliche Breisiger Abendmusik mit Texten aus ihrer eigenen Feder. Nun hat sie diese Gedichte in einem ersten Buch veröffentlicht. wORT.wORTe. heißt der erste Lyrikband von Christel Fassian-Müller. In Gedichten, in Reimform und Prosa, gibt sie ihrem Glauben und ihrem Zweifel Ausdruck, thematisiert die Höhen und Tiefen des Lebens und leiht aktuellen gesellschaftlichen Themen Stimme. Das Buch gliedert sich in vier Themenbereiche: Im ersten Teil, den sie mit „menschlich. persönlich. sehnsüchtig.“ übertitelt, schreibt sie von den Sehnsüchten und Enttäuschungen des Lebens. Da geht es um das Verlangen nach lebendigem Leben, genauso wie um die Erfahrung der Traurigkeit. Beziehung, Abschied und Neuanfang sind zentrale Themen dieses Kapitels. Aber auch schmunzelnd beleiht sie sich einem Bild aus dem Tierreich, wenn sie im Text „Pfauenfederfetzen“ von sich selbst überschätzenden Mitmenschen spricht. Im zweiten Teil, „unmenschlich. unfriedlich. unbegreiflich.“, gibt sie unter anderem ihren Empfindungen Ausdruck, die 2015 im Rahmen der Flüchtlingskrise aufkamen. In „Worte eines Fremden“ versetzt sie sich in die Rolle eines Migranten in Deutschland. „Kriegsirr“ dagegen bezieht sich auf das Erleben einer Mutter im zweiten Weltkrieg. Die kritischen und hinterfragenden Gedichte dieses Kapitels nehmen gesellschaftliche Entwicklungen in den Blick, wenn sie zum Beispiel die „Gretchenfrage“ stellt und immer wieder den Blick in die Welt richtet. Hat sie in den ersten beiden Kapiteln ihren christlichen Glauben an Jesus Christus und ihre Verbindung zur katholischen Kirche gestreift, so findet dieser Glaube im dritten Teil seine Entfaltung. „göttlich. zeitlich. biblisch.“ ist eine Sammlung von Texten, die von einem tiefen Vertrauen zu Gott sprechen, aber auch den persönlichen Zweifel thematisieren. So, wie man die Autorin in den vorausgegangenen Kapiteln kritisch und aufmerksam kennengelernt hat, zeichnet sich auch dieser religiöse Teil des Buches durch einen reflektierenden Blick aus. Ergänzt wird dieser Abschnitt durch Texte, die das Kirchenjahr und die Jahreszeiten im Blick haben, wie im Text „Heilger Kuss im Frühling“. Biblische Personen betrachtet die Autorin zum Beispiel, wenn sie sich im Text „Verleugnung“ mit Petrus solidarisiert. Die Texte „Hin-Durch-Gehen“ und „Prophetin“ sprechen von einer Berufungsgeschichte, der die Autorin in ihrem Dienst als pastorale Mitarbeiterin nachspürt. Der vierte und letzte Teil der Lyriksammlung „adventlich. weihnachtlich.“ wird seinem Titel gerecht. Mit einem häufig zwinkernden Auge nimmt Fassian-Müller die besinnliche Jahreszeit in den Blick, gibt auch hier wieder ihrem tiefen Glauben an die Menschwerdung Jesu Ausdruck und stellt einmal mehr kritisch die Gesellschaft in Frage. wORT. wORTe. ist eine Sammlung von lyrisch ansprechenden Texten, die die Lesenden in ihren eigenen Erfahrungen abholen. Die Autorin findet Worte, die leicht verständlich den Emotionen des Alltäglichen Raum bieten. Im Besonderen schafft die Lyrik von Christel Fassian-Müller immer wieder die Brücke zu ihrer eigenen christlichen Glaubensüberzeugung. Christel Fassian-Müller, Diplom Religionspädagogin, wurde 1969 in Mehring an der Mosel als Winzertochter geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihrem erwachsenen Sohn in Gönnersdorf bei Bad Breisig. Ihre ersten Gehversuche mit eigenen Gedichten machte sie dort als Ortsweinkönigin. In ihrem Dienst in der Gemeindepastoral entdeckte sie ihre lyrische Ader neu. Zurzeit befindet sie sich in der Phase einer beruflichen Neuorientierung als Seelsorgerin und ist nebenberuflich als Bibelerzählerin und Bibliologleiterin buchbar. Sie schreibt an ihrem zweiten Lyrikband, in dem sie sich gänzlich biblischen Personen und Erzählungen widmen wird. Kontakt: fassian-mueller@t-online.de und auf www.fassian-mueller.de